So funktioniert es
- 1Geben Sie einen oder mehrere Titel ein, jeweils einen pro Zeile.
- 2Wählen Sie Sprache, Trennzeichen (- oder _) und maximale Länge.
- 3Entfernen Sie optional Stoppwörter wie „und“, „der“ oder „für“.
- 4Kopieren Sie die fertigen Slugs.
Was ein guter Slug ist
Der Slug ist der lesbare Teil der URL nach der Domain, z. B. /mehrwertsteuer-rechner. Gute Slugs sind kurz, kleingeschrieben, enthalten das Hauptkeyword und verwenden Bindestriche als Trennzeichen. Sie helfen Nutzern und Suchmaschinen, den Inhalt einer Seite schon vor dem Klick zu erkennen.
Umlaute und ß richtig umwandeln
Umlaute in URLs werden technisch als %C3%A4 und ähnlich kodiert und sehen beim Teilen unschön aus. Der Generator schreibt deutsche Sonderzeichen deshalb korrekt um: ä wird zu ae, ö zu oe, ü zu ue und ß zu ss – aus „Größe ändern“ wird „groesse-aendern“. Weitere Sprachen wie Türkisch, Spanisch, Russisch (Kyrillisch) und Arabisch werden ebenfalls transliteriert.
Stoppwörter und Länge
Artikel und Füllwörter wie „der“, „die“, „und“, „mit“ verlängern URLs ohne Mehrwert. Die Option „Stoppwörter entfernen“ streicht sie für die gewählte Sprache. Mit der Maximallänge vermeiden Sie überlange URLs – wichtig ist, dass der Slug dabei verständlich bleibt.
Häufige Fragen
Sollte ich Umlaute in URLs verwenden?
Technisch sind sie möglich, in der Praxis aber unpraktisch, weil sie beim Kopieren oft kodiert erscheinen. Die Umschreibung als ae, oe, ue und ss ist der sichere Standard.
Bindestrich oder Unterstrich?
Bindestrich. Google wertet Bindestriche als Worttrenner, Unterstriche dagegen nicht zuverlässig.
Sollte ich bestehende URLs nachträglich ändern?
Nur mit gutem Grund. Wenn doch, richten Sie unbedingt eine 301-Weiterleitung von der alten auf die neue URL ein.
Mit den Ergebnissen nicht zufrieden?
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